he sent me another bedtime story…
Es ist eine späte Februarnacht. Dunkelheit zieht über den verlassenen Wald und Ruhe kehrt ein. Vereinzelte Tiere sind noch auf dem Weg zu deren Schlafstellen und traben mit müdem, gesenkten Köpfchen und zufallenden Augen vor sich hin. Doch schon bald scheint der Wald wie leer. Doch dem wachsamen Fuchs raubt etwas den Schlaf. Für gewöhnlich raubt ihm nur seine Pandadame den Schlaf, doch die wusste er wohl in den Schlaf gebracht zu haben. Jedoch ließen ihn sein Gefühl und Verstand selten im Stich. Jedes rauschen der Blätter, jeder Windzug, jedes schnaufen eines Tieres schien doppelt so laut. Seine Augen durchstreifen die Gegend, seine Ohren lauschen in jede Ecke, doch nichts. Um seinen Verstand zu beruhigen, rafft er sich noch einmal auf. Er durchstreift das Gehege und schaut wachsam umher. Schon bevor er den Schlafplatz der Pandadame erreicht hatte, wusste er sie dort nicht aufzufinden. Er folgte Nase und Verstand und vernahm ein leises, leichtes seufzen. Er wusste er würde sie an ‘ihrem’ Platz finden.. zu erst noch beobachtet er sie aus der Ferne. Ihre Augen, die Atembewegung beim seufzen verfolgte er vom Bauch bis es den Mund entwich, wie sie mit traurigen, aber auch einer zufriedenen Ausstrahlung da lag. Mit leisem Fuß nähert er sich ihr und streicht ihren Rücken im Vorbeigehen mit seinem Fuchsschwanz. Ein kleines, aber für ihn großes Lächeln war kurz in Ihrem Gesicht zu sehen. Sie schmieg sich an ihn, ein letzter seufzer und zusammen begaben sie sich in die großen Abenteuer im Traumland….
someone tell me why I’m sobbing?


